
Regionen, Orte und Sehenswürdigkeiten in Peru
Peru beginnt dort, wo deine Neugier dich hinführt: an den Stränden und Wüsten Nordperus, in den Anden oder im grünen Amazonasgebiet. Entdecke Regionen, Orte und Sehenswürdigkeiten – und finde Ziele, die zu deiner Reise passen.

Perus Regionen entdecken
Peru verändert sein Gesicht von Region zu Region. Starte im vielseitigen Norden zwischen Pazifik, Wüste, Anden und Amazonas – oder lass dich von weiteren Landesteilen zu deiner nächsten Etappe führen.

















Orte, die Lust auf Peru machen
Suche nach Städten, Küstenorten und Reisezielen in ganz Peru. Nutze die Suche und die Filter, um direkt die Ortsseite zu finden, die du brauchst.

Abancay
Abancay ist die Hauptstadt von Apurímac und verbindet Andenstadt, das Santuario Nacional de Ampay, die historische Pachachaca-Brücke und Ausflüge nach Saywite.

Aguas Calientes
Aguas Calientes Peru ist der Bahnhofsort unterhalb von Machu Picchu und für viele Reisende die praktische Basis für den Besuch der berühmten Inka-Stadt. Der Ort wird auch Machu Picchu Pueblo genannt.

Andahuaylas
Andahuaylas verbindet Chanka-Geschichte, die Laguna Pacucha und Sóndor mit dem Alltag im Hochland Apurímacs. Die Stadt ist ein guter Ausgangspunkt für Kultur, Archäologie und Landschaft im südlichen Peru.

Arequipa
Weiße Kolonialarchitektur, Vulkane im Hintergrund, Colca Canyon in Reichweite und eine Küche, die ordentlich Druck macht.

Ayacucho
Ayacucho verbindet koloniale Altstadt, Wari, Quinua, die Pampa de Ayacucho, Kunsthandwerk und Geschichte im südlichen Hochland Perus.

Bongará
Bongará ist eine der spannendsten Provinzen in Amazonas: Gocta bei Valera, Yumbilla bei Cuispes, Pomacochas bei Florida, Jumbilla als Provinzhauptstadt und Pedro Ruiz als Verkehrsknoten zwischen Jaén, Bagua und Chachapoyas.

Cabo Blanco
Ein kleines Fischerdorf mit großem Namen: Cabo Blanco steht für Marlin-Legenden, Hemingway-Geschichten, kräftige Wellen und diese raue Nordküste, an der Peru plötzlich nach Abenteuer klingt.

Cajamarca
Koloniale Balkone, Andenlicht, Thermalquellen, Atahualpas Geschichte und einer der berühmtesten Karnevale Perus: Cajamarca ist eine der charakterstärksten Städte im Norden des Landes und ein idealer Stopp zwischen Kultur, Landschaft und Hoc

Canchaque
Canchaque ist der Bergort der Region Piura, den viele als kühlen Gegenpol zur heißen Küste erleben: Kaffee, grünere Hänge, Nebel, Aussichtspunkte, Wasserstellen und die Lage in der Provinz Huancabamba machen den Ort zu einem anderen Piura-G

Catacaos
Catacaos ist der Handwerks- und Küchenort nahe Piura-Stadt: Calle Comercio, Silberfiligran, Toquilla-Huete, Keramik, Chicherias und regionale Gerichte machen den Ort zu einem der greifbarsten Kulturstopps im Piura-Tal.

Celendín
Strohhüte, Hochlandstraßen, stille Plaza, Handwerk und der spektakuläre Weg zum Marañón: Celendín ist einer der charaktervollsten Orte der Region Cajamarca und ein spannender Zwischenstopp zwischen Cajamarca, Leymebamba und Chachapoyas.

Chachapoyas
Kolonialstadt, Nebelwald, Wasserfälle, Felsgräber und das Tor zur Kultur der Chachapoya: Chachapoyas ist der wichtigste Ausgangspunkt für Kuélap, Gocta, Karajía, Revash und die grünen Anden-Amazonas-Landschaften im Norden Perus.

Chazuta
Chazuta liegt am Huallaga-Fluss und zeigt eine andere Seite von San Martín: Keramik, Flussalltag, ruhige Straßen, lokale Kultur und eine grüne Route ab Tarapoto. Der Ort ist weniger laut als Tarapoto und bodenständiger als ein reiner Aussic

Chiclayo
Die Hauptstadt der Region Lambayeque: Moche-Schätze, Sipán, Túcume, Märkte, Küstenkultur und nordperuanische Küche.

Chimbote
Hafenstadt, Fischerei, Ancash, Küstenlandschaft, Geschichte, Wirtschaft und Reisetipps für die Bucht von Chimbote.

Chincha Alta
Chincha Alta verbindet afroperuanische Kultur, El Carmen, Hacienda San José, Wein- und Pisco-Tradition sowie die Geschichte des Chincha-Tals im Süden Perus.

Chota
Plaza, Kathedrale, Hochlandwege, San-Juan-Bautista-Fest und eine der bekanntesten Stierkampftraditionen Nordperus: Chota ist eine markante Andenstadt in der Region Cajamarca und ein spannender Stopp zwischen Cajamarca, Bambamarca, Cutervo u

Chulucanas
Chulucanas ist die Keramikstadt der Region Piura: bekannt fuer schwarze und helle Tonarbeiten, Vicús-Bezüge, Werkstätten, Mango, Zitrusfrüchte und die Lage am Übergang von Küste, trockenem Wald und den ersten Hügeln von Morropón.

Colán
Ein langer Strand, warmes Meer, Häuser auf Stelzen und eine der ältesten Kirchen Perus: Colán ist der klassische Badeort bei Paita und einer der Orte, an denen die Küste von Piura weicher, sonniger und entspannter wird.

Cusco
Geschichte, Inka-Erbe, koloniale Altstadt, Sehenswürdigkeiten, Höhe, Ausflüge und praktische Tipps für die frühere Hauptstadt des Tawantinsuyu.

Cutervo
Nebelwald, Höhlen, Andenstadt, Nationalpark und eine der grünsten Seiten Nord-Cajamarcas: Cutervo verbindet Hochlandalltag mit Naturerlebnis und ist ein spannender Stopp zwischen Chota, Chiclayo, Jaén und den nördlichen Anden Perus.

Huacho
Huacho verbindet Pazifikküste, Archäologie und Feuchtgebiete im Norte Chico: Bandurria, Strände, Lagunen, lokale Küche und kurze Wege machen die Stadt zu einem vielseitigen Ausgangspunkt nördlich von Lima.

Huancayo
Andenstadt im Mantaro-Tal: Märkte, Wanka-Kultur, Torre Torre, Huaytapallana, Handwerk und echtes Hochlandleben Zentralperus.

Huanchaco
Caballitos de totora, Surf, Ceviche und Trujillos schönster Blick aufs Meer: Huanchaco ist einer der kulturell stärksten Badeorte Nordperus und der perfekte Küstenstopp zwischen Chan Chan, Moche-Geschichte und Pazifik.

Huánuco
Huánuco verbindet Kotosh, Andenstadt, Río Huallaga und den Übergang zur Selva. Plaza de Armas, Puente Calicanto und die Nähe zu Tingo María machen die Stadt zu einem vielseitigen Ausgangspunkt in Zentralperu.

Huaral
Huaral verbindet fruchtbares Tal, bekannte Landküche, Geschichte und die Ausläufer der Anden. Chancay, Rupac und das landwirtschaftlich geprägte Tal machen die Provinz zu einem abwechslungsreichen Ziel nördlich von Lima.

Huaraz
Huaraz Peru steht für Cordillera Blanca, Gletscherberge, türkisfarbene Lagunen und anspruchsvolle Trekkingrouten. Die Andenstadt in Áncash ist das wichtigste Basislager für viele Hochgebirgstouren im Norden der peruanischen Zentralanden.

Ica
Ica ist eine sonnenreiche Stadt im Süden Perus: Plaza de Armas, Señor de Luren, Museen, Pisco-Tradition und die nahe Wüstenlandschaft machen sie zu einem wichtigen Ausgangspunkt für Reisen durch die Region Ica.

Ilo
Ilo verbindet Hafenstadt, Pazifikküste, Malecón, historische Hafenbauten, Strände und die geschützte Meeresnatur von Punta Coles im Süden Perus.

Iquitos
Die große Amazonasstadt ohne Straßenanschluss: Flüsse, Regenwald, Kautschukgeschichte, Belén, Pacaya Samiria und das Tor zum peruanischen Amazonas.

Jaén
Jaén in Cajamarca ist für viele Reisende der praktische Einstieg in Nordperu: Flughafen Shumba, warme Täler, Kaffee, Handel und Routen Richtung Bagua, Chachapoyas, Gocta, Kuélap und Leymebamba.

Juliaca
Juliaca ist das geschäftige Tor zum Altiplano: Märkte, andine Alltagskultur und ein wichtiger Verkehrsknoten für Reisen nach Lampa, Sillustani, Puno und zum Titicacasee.

Lamas
Lamas liegt oberhalb von Tarapoto und bringt eine andere Farbe in den grünen Osten Nordperus: Aussicht, Kultur, Barrio Wayku, Handwerk, ruhige Straßen und ein Stadtgefühl, das deutlich traditioneller wirkt als der lebendige Alltag unten in

Leymebamba
Museum, Chachapoya-Kultur, Utcubamba-Tal und Wege zu Revash und zur Laguna de los Cóndores: Leymebamba ist einer der wichtigsten Kulturorte im Süden der Region Amazonas und ein starker Baustein für eine Nordperu-Reise ab Chachapoyas.

Lima
Die Hauptstadt am Pazifik: Geschichte, Stadtteile, Klima, Küche, Sehenswürdigkeiten und praktische Tipps für die Reiseplanung.

Lobitos
Wellen, Wind, alte Holzhäuser und eine Küste, die nicht glattgebügelt wirkt. Lobitos ist einer der charaktervollsten Orte an der nordperuanischen Pazifikküste: rau, fotogen, ruhig und für Surfer fast magnetisch.

Los Órganos
Los Órganos ist der ruhigere, meeresnahe Gegenpol zu Máncora: Fischerhafen, breite Strände, Punta Veleros, El Ñuro, Meeresschildkröten, Walbeobachtung in der Saison und ein Küstengefühl, das weniger Szene und mehr Meer hat. Wer Nordperu am

Magdalena de Cao
Magdalena de Cao ist ein kleiner Ort im Chicama-Tal in La Libertad. Seine besondere Stärke liegt in der Verbindung aus Dorfleben, Moche-Geschichte und dem nahen archäologischen Komplex El Brujo mit der Señora de Cao.

Máncora
Máncora ist der bekannteste Strandort an Perus Nordküste: warmes Meer, Surfen, Sonnenuntergänge, Strandbars, Meeresküche und eine Energie, die deutlich lebendiger ist als in Punta Sal oder Zorritos. Wer Nordperu mit Strand, Szene und Bewegu
Moquegua
Moquegua verbindet koloniale Stadtgeschichte, Wein- und Pisco-Tradition, Torata, Cerro Baúl und die Pazifikküste bei Ilo im Süden Perus.

Moyobamba
Moyobamba ist die ruhige, grüne Seite von San Martín: Orchideen, Aussichtspunkte, Thermalquellen, Kaffee, Alto Mayo und ein weicheres Reisetempo als in Tarapoto. Die Stadt passt perfekt für alle, die Nordperu tropisch, aber nicht hektisch e

Ollantaytambo
Inka-Ruinen im Heiligen Tal bei Cusco. Eine bewohnte Ortschaft trifft hier auf Terrassenanlagen, Tempelbereiche, Speicher, alte Gassen und ein ausgeklügeltes Wassersystem.

Paita
Hafenstadt, Bucht, Seefahrtsgeschichte und Strände vor den Toren Piuras: Paita ist kein klassischer Ferienort, sondern ein Küstenanker mit Charakter, Alltag und starken Ausflügen nach Colán, Yacila und an die warme Nordküste.

Pisco
Pisco verbindet Pazifikküste, Wüste, Geschichte und die Tradition des berühmten peruanischen Traubenbrands. Die Stadt ist ein guter Ausgangspunkt für Paracas, die Ballestas-Inseln und Tambo Colorado.

Piura-Stadt
Piura-Stadt ist die heiße Regionalhauptstadt im Norden Perus: laut, praktisch, trocken, voller Verkehr, Märkte, Restaurants und Alltag. Wer hier ankommt, erlebt Piura nicht als Strandbild, sondern als Stadt, die organisiert, verbindet und d

Pozuzo
Pozuzo Peru verbindet Tiroler und deutsche Siedlungsgeschichte mit Selva Central, Holzarchitektur, Kaffee, Flüssen und tropischer Natur im Departamento Pasco.

Pucallpa
Pucallpa Peru verbindet den Río Ucayali mit Amazonasregenwald, Yarinacocha und der lebendigen Shipibo-Konibo-Kultur. Die Hauptstadt der Region Ucayali ist Flusshafen, Handelszentrum und Ausgangspunkt für Touren in das peruanische Tiefland.

Puerto Maldonado
Amazonasstadt am Río Madre de Dios: Stadtleben, Märkte, Puente Billinghurst, Tambopata, Lago Sandoval und praktische Reisetipps.

Puno
Puno liegt am Titicacasee im südlichen Hochland Perus: Uros, Taquile, Amantaní, Sillustani, andine Traditionen und die Festividad de la Virgen de la Candelaria prägen Stadt und Region.

Punta Sal
Punta Sal ist einer der schönsten Badeorte an der Nordküste Perus: warmes Meer, heller Strand, ruhige Tage, Hotels direkt am Wasser und dieses Gefühl, endlich wirklich am Pazifik angekommen zu sein. Wer in Peru Strandurlaub sucht, findet hi

Rioja
Rioja liegt im Alto Mayo und zeigt Nordperu von einer grünen, wasserreichen Seite. Die Stadt ist ruhiger als Tarapoto, näher an Moyobamba und gut für Höhlen, Flüsse, Kaffee, Nebelwald und kurze Naturausflüge.

Rodríguez de Mendoza
Rodríguez de Mendoza liegt im Südosten der Region Amazonas und ist eine ruhigere Alternative zu den bekannten Routen rund um Chachapoyas: grüne Täler, Kaffee, Flüsse, warme Nebelwaldluft und Mendoza als praktische Basis.

San Vicente de Cañete & Imperial
San Vicente de Cañete und Imperial verbinden afroperuanische Kultur, historische Haciendas, regionale Küche und den Alltag des fruchtbaren Cañete-Tals. Von hier sind Castillo Unanue, Cerro Azul und Lunahuaná gut erreichbar.

Sauce
Sauce liegt bei der Laguna Azul und ist einer der entspanntesten Ausflüge ab Tarapoto. Wasser, Boote, warme Luft, Unterkünfte am See und ein ruhigeres Tempo machen den Ort zu einem starken Gegenpol zur Stadt.

Sechura
Sechura verbindet eine eigenständige Küstenstadt mit monumentaler Kirche, Fischerei und regionalem Alltag. Rundherum liegen Wüste, Dünen, archäologische Spuren, Mangroven, ein außergewöhnliches Vogelgebiet und die raue Küstenlandschaft von

Sullana
Sullana ist eine heiße Stadt im Chira-Tal im Norden der Region Piura: Handelszentrum, Verkehrsknoten, Flussstadt und Ausgangspunkt für Orte wie Querecotillo, Marcavelica, Tangarará und den Stausee Poechos.

Tacna
Tacna Peru verbindet die Geschichte des südlichen Grenzraums mit Wüstenlandschaft, Märkten, Wein, Pisco und der Nähe zu Chile.

Talara
Talara ist nicht der klassische Traumstrand der Nordküste. Talara ist der praktische Schlüssel dazu: Flughafen, Hafenstadt, Ölgeschichte, trockene Küstenlandschaft und Ausgangspunkt für Lobitos, Cabo Blanco, Los Órganos, Vichayito und Mánco

Tarapoto
Tarapoto ist der warme, grüne Einstieg in den Osten Nordperus. Die Stadt verbindet Wasserfälle, tropische Wärme, Mototaxis, Kaffee, Lamas, Chazuta, Sauce und die Cordillera Escalera zu einem Reiseziel, das deutlich anders klingt als Küste u

Tingo María
Tingo María verbindet Selva Alta, die Bella Durmiente, den Parque Nacional, Höhlen, Wasserfälle, Kakao und tropische Landschaft am Río Huallaga.

Trujillo
Trujillo verbindet koloniale Stadtgeschichte, Moche- und Chimú-Kultur, Marinera und Pazifikküste auf engem Raum. Genau diese Dichte macht die Hauptstadt von La Libertad zu einem der stärksten Ausgangspunkte für eine Reise durch Nordperu.

Tumbes
Tumbes ist der warme Auftakt zur nordperuanischen Küste: Mangroven, Fischerorte, tropische Strände, Meeresküche, Sonne und dieses Grenzgefühl kurz vor Ecuador. Wer Nordperu am Wasser beginnen will, startet hier mit Licht, Salz, Booten und e

Vichayito
Vichayito ist die ruhigere, weichere Seite der Küste südlich von Máncora: warmer Strand, gute Unterkünfte, Meerblick, weniger Lärm und ein Reisetempo, das eher nach Ausatmen klingt. Wer Nordperu am Wasser erleben will, aber Máncoras Trubel
Yurimaguas
Yurimaguas ist die Perle des Huallaga und das Tor vom grünen Norden in den Amazonasraum: Flusshafen, tropischer Alltag, Plaza, Lago Cuipari und die wichtige Verbindung von Tarapoto nach Loreto.

Zorritos
Zorritos ist der ruhige Strandort an der Küste von Tumbes: warmes Meer, einfache Fischrestaurants, Sonnenuntergänge, Bocapán, Hervideros und dieser entspannte Norden, der nicht laut verkaufen muss. Wer nach Mangroven, Stadt und Reisewegen a
Sehenswürdigkeiten, die Peru unvergesslich machen
Von archäologischen Stätten bis zu besonderen Naturzielen: Durchsuche die Sehenswürdigkeiten in ganz Peru und öffne direkt die passende Detailseite. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Nordperu.

Aypate
Aypate ist eines der bedeutendsten Inka-Zentren im Norden Perus. Die hoch in den Anden von Ayabaca gelegene Anlage war in das Qhapaq Ñan eingebunden und umfasst unter anderem Plaza, Ushnu, Kallanka und Acllawasi.


Bosque de Cuyas
Feuchter Nebelwald bei Ayabaca mit Orchideen, Bromelien, vielfältiger Vogelwelt und großer Bedeutung für den regionalen Wasserhaushalt.

Bosque de Pómac
Der Bosque de Pómac verbindet geschützten Trockenwald, den Río La Leche und 36 monumentale Pyramiden der Sicán-Kultur in einer außergewöhnlichen Landschaft Nordperus.

Cabo Blanco
Cabo Blanco verbindet eine traditionsreiche Fischerkaleta mit markanten Klippen, bekannten Surfbedingungen und der Geschichte der Hochseefischerei an der Pazifikküste Piuras.

Camino Inca
Der Camino Inca führt über historische Inkawege durch Hochanden und Nebelwald bis nach Machu Picchu. Archäologische Anlagen, alte Steintreppen und der Zugang über Intipunku machen die Route zu einer der bekanntesten historischen Wanderungen Perus.

Casa Museo Miguel Grau
Historisches Geburtshaus von Miguel Grau mit Ausstellungen zu seinem Leben und zur Geschichte Piuras.

Casa Urquiaga – MUCEN Trujillo
Historisches Stadthaus und Museum des Banco Central de Reserva del Perú mit Sammlungen zur Geschichte Trujillos.

Catarata Yumbilla
Die Catarata Yumbilla bei Cuispes fällt über vier Stufen 895,4 Meter durch den feuchten Bergwald von Amazonas und gehört zu den eindrucksvollsten Wasserfällen Perus.
Cataratas de Caracucho
Mehrstufiger Wasserfall mit Felsbecken im Trockenwald der Provinz Morropón. Von Caracucho führt ein Wanderweg durch die Landschaft zu den Cataratas de Caracucho.

Wasserfälle von Llacanora
Cascada Hembra und Cascada Macho bei Llacanora.

Cerro Yantuma
Natürlicher Aussichtspunkt bei Ayabaca mit Blick auf den Bosque de Cuyas, die Bergtäler und bei geeigneter Wetterlage ein eindrucksvolles Wolkenmeer.

Chan Chan
Die ehemalige Hauptstadt des Chimú-Reiches ist die größte präkolumbische Stadt aus Lehmarchitektur Amerikas und seit 1986 UNESCO-Welterbe.

Chankillo
Die Dreizehn Türme von Chankillo bilden mit Beobachtungspunkten und der Wüstenlandschaft einen außergewöhnlichen Sonnenkalender. Der archäoastronomische Komplex gehört seit 2021 zum UNESCO-Welterbe.

Chavín de Huántar
Das UNESCO-Welterbe Chavín de Huántar zählt zu den wichtigsten Zeremonialzentren der frühen Andenkulturen. Unter dem Tempel führen steinerne Galerien zum berühmten Lanzón.
Choquequirao
Choquequirao liegt hoch über dem Apurímac-Canyon und verbindet weitläufige Inka-Terrassen, zeremonielle Bereiche und ein anspruchsvolles Mehrtagestrekking.

Chotuna-Chornancap
Chotuna-Chornancap verbindet monumentale Adobe-Pyramiden, die Naylamp-Tradition und die außergewöhnliche Elitebestattung der Herrscherin von Chornancap.

Colca Canyon
Der Colca Canyon in Arequipa verbindet eine der tiefsten Schluchten der Welt mit Andenkondoren, historischen Terrassenfeldern und traditionellen Dörfern des Colca-Tals.
Conjunto Monumental de Belén
Kirche Belén und historische Hospitalgebäude mit Museumsbereichen.

Cordillera Huayhuash
Die Cordillera Huayhuash verbindet vergletscherte Gipfel, türkisfarbene Hochlandlagunen und anspruchsvolle Trekkingrouten zu einer der eindrucksvollsten Gebirgslandschaften Perus.
Cotu Eccana
Cotu Eccana ist eine archäologische Anlage der Formativzeit im Santa-Tal. Monumentale Plattformen aus Stein und Lehm sowie der 2026 bestätigte Schutz als Kulturerbe der Nation machen die Stätte zu einem bedeutenden archäologischen Ziel in Áncash.

Cuarto del Rescate
Erhaltener Inka-Steinraum im historischen Zentrum und Schauplatz der Gefangenschaft Atahualpas.

Cumbemayo
Cumbemayo verbindet einen präkolumbischen Felskanal mit dem Felsenwald Los Frailones und einer eindrucksvollen Hochandenlandschaft bei Cajamarca.

Q’eswachaka-Brücke
Die Q’eswachaka-Brücke überspannt den Río Apurímac und wird jedes Jahr von vier Quechua-Gemeinden mit traditionellen Inka-Techniken vollständig erneuert.

El Brujo und Dama de Cao
Der Archäologische Komplex El Brujo verbindet farbige Moche-Reliefs, monumentale Lehmarchitektur und das Museo Cao mit der außergewöhnlichen Dama de Cao.

Gocta-Wasserfall
Der 771 Meter hohe Gocta-Wasserfall führt in zwei Stufen durch den Nebelwald der Region Amazonas und ist über Wanderwege ab Cocachimba oder San Pablo erreichbar.



Huaca Arco Iris – Huaca del Dragón
Die Huaca Arco Iris, auch Huaca del Dragón genannt, ist ein kompakter Chimú-Komplex bei Trujillo mit Adobe-Architektur, Rampen und charakteristischen Reliefs mit Regenbogenmotiven.

Huaca Bandera
Huaca Bandera bei Pacora bewahrt monumentale Adobe-Architektur, Wandmalereien und Funde aus der Übergangszeit von den späten Moche zur frühen Lambayeque-Kultur.

Huaca La Esmeralda
Huaca La Esmeralda ist ein kompakter archäologischer Komplex der Chimú-Kultur mitten im heutigen Stadtgebiet von Trujillo. Zwei Adobe-Plattformen, Rampen und Reliefs mit Fischernetzen, Fischen und geometrischen Motiven machen die Anlage besonders anschaulich.

Huaca Rajada–Sipán
Huaca Rajada ist der Fundort der unberaubten Grabstätte des Herrn von Sipán und zählt zu den bedeutendsten archäologischen Stätten der Moche-Kultur.

Huaca Ventarrón
Huaca Ventarrón ist ein rund 4.500 Jahre altes zeremonielles Zentrum bei Pomalca. Besonders bedeutend sind die frühen Wandmalereien und die monumentale Lehmarchitektur, die einen außergewöhnlich frühen Abschnitt der Kulturgeschichte an der peruanischen Nordküste dokumentieren.

Huacas del Sol y de la Luna
Die Huacas del Sol y de la Luna verbinden monumentale Moche-Architektur mit farbigen Reliefs und dem Siedlungsgebiet zwischen den beiden großen Tempelbauten.

Iglesia El Carmen
Historische Kirche und Klosteranlage mit barocker Ausstattung im Zentrum von Trujillo.

Iglesia San Francisco in Cajamarca
Historische Kirche San Francisco im Zentrum von Cajamarca.

Iglesia San Francisco
Historische Franziskanerkirche, an deren Vorplatz am 4. Januar 1821 die Unabhängigkeit Piuras ausgerufen wurde.
Inka Trail
Der Inka Trail führt auf historischen Inkawegen durch die Anden, vorbei an archäologischen Anlagen und über hohe Pässe bis nach Machu Picchu.

Kathedrale von Trujillo
Kathedrale an der Plaza de Armas mit kolonialer Architektur und sakraler Kunst.

Kuélap
Die befestigte Siedlung Kuélap gehört zu den bedeutendsten archäologischen Anlagen der Chachapoya-Kultur im Norden Perus.


Laguna 69
Die Laguna 69 liegt auf 4.604 Metern im Parque Nacional Huascarán und verbindet türkisfarbenes Gletscherwasser mit einer eindrucksvollen Hochgebirgswanderung.

Machu Picchu
Machu Picchu ist die berühmte Inka-Stadt hoch über dem Urubamba-Tal. Terrassen, Tempel und präzise Steinarchitektur machen das UNESCO-Welterbe zu einer der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Perus.

Maras und Moray
Maras und Moray verbinden die kreisförmigen Inka-Terrassen von Moray mit den bis heute genutzten Salzbecken der Salineras de Maras im Valle Sagrado.

Marcahuamachuco
Marcahuamachuco ist eine monumentale präkolumbische Ruinenstadt im Hochland von La Libertad mit mächtigen Steinmauern, Galerien, Rundbauten und weiten Ausblicken über die Anden.

Mausoleen von Revash
Hausähnliche Chachapoya-Mausoleen in einer Felswand bei San Bartolo, mit erhaltenen rot-cremefarbenen Fassaden und geometrischen Zeichen.

Museo de Arqueología der Universität Trujillo
Universitätsmuseum in der Casa Risco mit archäologischen Sammlungen aus Nordperu.
Museo Municipal Vicús
Museum mit Sammlungen zur Vicús-Kultur und zur Archäologie der Region Piura.

Museo Tumbas Reales de Sipán
Das Museum in Lambayeque zeigt die königlichen Grabfunde von Sipán mit außergewöhnlichem Moche-Goldschmuck, Keramik und einer eindrucksvollen Rekonstruktion des Fundkontextes.
Fragen für deine Peru-Reise
Wo beginne ich mit meiner Reiseplanung?
Wenn du noch offen bist, starte bei den Regionen und lerne die unterschiedlichen Landschaften Perus kennen. Hast du schon eine Route im Kopf, führen dich die Orts- und Sehenswürdigkeitenkarten direkt zu passenden Zielen.
Was macht Nordperu besonders?
Im Norden treffen Pazifikstrände und Wüsten auf Trockenwälder, Andenlandschaften und bedeutende präkolumbische Kulturen. Viele Ziele liegen abseits der klassischen Südperu-Route und lassen sich gut miteinander verbinden.
Was ist der Unterschied zwischen Region, Ort und Sehenswürdigkeit?
Regionen geben dir den Überblick. Orte helfen bei der Wahl von Standorten und Etappen. Sehenswürdigkeiten sind konkrete Natur-, Kultur- oder Archäologieziele, die du in deine Reise einplanen kannst.
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