Aypate
Aypate ist eines der bedeutendsten Inka-Zentren im Norden Perus. Die hoch in den Anden von Ayabaca gelegene Anlage war in das Qhapaq Ñan eingebunden und umfasst unter anderem Plaza, Ushnu, Kallanka und Acllawasi.
Archäologische Stätten, Naturziele, historische Orte und besondere Landschaften im Norden Perus – übersichtlich nach Region und Kategorie.
Aktuell eingetragene Ziele in Nordperu.
Aypate ist eines der bedeutendsten Inka-Zentren im Norden Perus. Die hoch in den Anden von Ayabaca gelegene Anlage war in das Qhapaq Ñan eingebunden und umfasst unter anderem Plaza, Ushnu, Kallanka und Acllawasi.
Feuchter Nebelwald bei Ayabaca mit Orchideen, Bromelien, vielfältiger Vogelwelt und großer Bedeutung für den regionalen Wasserhaushalt.
Der Bosque de Pómac verbindet geschützten Trockenwald, den Río La Leche und 36 monumentale Pyramiden der Sicán-Kultur in einer außergewöhnlichen Landschaft Nordperus.
Cabo Blanco verbindet eine traditionsreiche Fischerkaleta mit markanten Klippen, bekannten Surfbedingungen und der Geschichte der Hochseefischerei an der Pazifikküste Piuras.
Der Camino Inca führt über historische Inkawege durch Hochanden und Nebelwald bis nach Machu Picchu. Archäologische Anlagen, alte Steintreppen und der Zugang über Intipunku machen die Route zu einer der bekanntesten historischen Wanderungen Perus.
Historisches Geburtshaus von Miguel Grau mit Ausstellungen zu seinem Leben und zur Geschichte Piuras.
Historisches Stadthaus und Museum des Banco Central de Reserva del Perú mit Sammlungen zur Geschichte Trujillos.
Die Catarata Yumbilla bei Cuispes fällt über vier Stufen 895,4 Meter durch den feuchten Bergwald von Amazonas und gehört zu den eindrucksvollsten Wasserfällen Perus.
Mehrstufiger Wasserfall mit Felsbecken im Trockenwald der Provinz Morropón. Von Caracucho führt ein Wanderweg durch die Landschaft zu den Cataratas de Caracucho.
Cascada Hembra und Cascada Macho bei Llacanora.
Natürlicher Aussichtspunkt bei Ayabaca mit Blick auf den Bosque de Cuyas, die Bergtäler und bei geeigneter Wetterlage ein eindrucksvolles Wolkenmeer.
Die ehemalige Hauptstadt des Chimú-Reiches ist die größte präkolumbische Stadt aus Lehmarchitektur Amerikas und seit 1986 UNESCO-Welterbe.
Die Dreizehn Türme von Chankillo bilden mit Beobachtungspunkten und der Wüstenlandschaft einen außergewöhnlichen Sonnenkalender. Der archäoastronomische Komplex gehört seit 2021 zum UNESCO-Welterbe.
Das UNESCO-Welterbe Chavín de Huántar zählt zu den wichtigsten Zeremonialzentren der frühen Andenkulturen. Unter dem Tempel führen steinerne Galerien zum berühmten Lanzón.
Choquequirao liegt hoch über dem Apurímac-Canyon und verbindet weitläufige Inka-Terrassen, zeremonielle Bereiche und ein anspruchsvolles Mehrtagestrekking.
Chotuna-Chornancap verbindet monumentale Adobe-Pyramiden, die Naylamp-Tradition und die außergewöhnliche Elitebestattung der Herrscherin von Chornancap.
Der Colca Canyon in Arequipa verbindet eine der tiefsten Schluchten der Welt mit Andenkondoren, historischen Terrassenfeldern und traditionellen Dörfern des Colca-Tals.
Kirche Belén und historische Hospitalgebäude mit Museumsbereichen.
Die Cordillera Huayhuash verbindet vergletscherte Gipfel, türkisfarbene Hochlandlagunen und anspruchsvolle Trekkingrouten zu einer der eindrucksvollsten Gebirgslandschaften Perus.
Cotu Eccana ist eine archäologische Anlage der Formativzeit im Santa-Tal. Monumentale Plattformen aus Stein und Lehm sowie der 2026 bestätigte Schutz als Kulturerbe der Nation machen die Stätte zu einem bedeutenden archäologischen Ziel in Áncash.
Erhaltener Inka-Steinraum im historischen Zentrum und Schauplatz der Gefangenschaft Atahualpas.
Cumbemayo verbindet einen präkolumbischen Felskanal mit dem Felsenwald Los Frailones und einer eindrucksvollen Hochandenlandschaft bei Cajamarca.
Die Q’eswachaka-Brücke überspannt den Río Apurímac und wird jedes Jahr von vier Quechua-Gemeinden mit traditionellen Inka-Techniken vollständig erneuert.
Der Archäologische Komplex El Brujo verbindet farbige Moche-Reliefs, monumentale Lehmarchitektur und das Museo Cao mit der außergewöhnlichen Dama de Cao.
Der 771 Meter hohe Gocta-Wasserfall führt in zwei Stufen durch den Nebelwald der Region Amazonas und ist über Wanderwege ab Cocachimba oder San Pablo erreichbar.
Die Huaca Arco Iris, auch Huaca del Dragón genannt, ist ein kompakter Chimú-Komplex bei Trujillo mit Adobe-Architektur, Rampen und charakteristischen Reliefs mit Regenbogenmotiven.
Huaca Bandera bei Pacora bewahrt monumentale Adobe-Architektur, Wandmalereien und Funde aus der Übergangszeit von den späten Moche zur frühen Lambayeque-Kultur.
Huaca La Esmeralda ist ein kompakter archäologischer Komplex der Chimú-Kultur mitten im heutigen Stadtgebiet von Trujillo. Zwei Adobe-Plattformen, Rampen und Reliefs mit Fischernetzen, Fischen und geometrischen Motiven machen die Anlage besonders anschaulich.
Huaca Rajada ist der Fundort der unberaubten Grabstätte des Herrn von Sipán und zählt zu den bedeutendsten archäologischen Stätten der Moche-Kultur.
Huaca Ventarrón ist ein rund 4.500 Jahre altes zeremonielles Zentrum bei Pomalca. Besonders bedeutend sind die frühen Wandmalereien und die monumentale Lehmarchitektur, die einen außergewöhnlich frühen Abschnitt der Kulturgeschichte an der peruanischen Nordküste dokumentieren.
Die Huacas del Sol y de la Luna verbinden monumentale Moche-Architektur mit farbigen Reliefs und dem Siedlungsgebiet zwischen den beiden großen Tempelbauten.
Historische Kirche und Klosteranlage mit barocker Ausstattung im Zentrum von Trujillo.
Historische Kirche San Francisco im Zentrum von Cajamarca.
Historische Franziskanerkirche, an deren Vorplatz am 4. Januar 1821 die Unabhängigkeit Piuras ausgerufen wurde.
Der Inka Trail führt auf historischen Inkawegen durch die Anden, vorbei an archäologischen Anlagen und über hohe Pässe bis nach Machu Picchu.
Kathedrale an der Plaza de Armas mit kolonialer Architektur und sakraler Kunst.
Die befestigte Siedlung Kuélap gehört zu den bedeutendsten archäologischen Anlagen der Chachapoya-Kultur im Norden Perus.
Die Laguna 69 liegt auf 4.604 Metern im Parque Nacional Huascarán und verbindet türkisfarbenes Gletscherwasser mit einer eindrucksvollen Hochgebirgswanderung.
Machu Picchu ist die berühmte Inka-Stadt hoch über dem Urubamba-Tal. Terrassen, Tempel und präzise Steinarchitektur machen das UNESCO-Welterbe zu einer der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Perus.
Maras und Moray verbinden die kreisförmigen Inka-Terrassen von Moray mit den bis heute genutzten Salzbecken der Salineras de Maras im Valle Sagrado.
Marcahuamachuco ist eine monumentale präkolumbische Ruinenstadt im Hochland von La Libertad mit mächtigen Steinmauern, Galerien, Rundbauten und weiten Ausblicken über die Anden.
Hausähnliche Chachapoya-Mausoleen in einer Felswand bei San Bartolo, mit erhaltenen rot-cremefarbenen Fassaden und geometrischen Zeichen.
Universitätsmuseum in der Casa Risco mit archäologischen Sammlungen aus Nordperu.
Museum mit Sammlungen zur Vicús-Kultur und zur Archäologie der Region Piura.
Das Museum in Lambayeque zeigt die königlichen Grabfunde von Sipán mit außergewöhnlichem Moche-Goldschmuck, Keramik und einer eindrucksvollen Rekonstruktion des Fundkontextes.