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Inti lachte sanft und schüttelte den Kopf. „Heute geht es nicht um Gefahr oder Reichtum. Es geht um das Herz. **Lloque Yupanqui**, der weise dritte Inka, ist ein großartiger Herrscher, aber er ist alleine. Sein Herz sehnt sich nach einer Gefährtin, mit der er sein Leben teilen kann.Jetzt lesen -
Perusina und Perusino retten Lloque Yupanqui
Ein gefährlicher Felsen droht, auf ihn zu stürzen“, erklärte Pachamama. „Er ist in den Bergen, um die Kanäle zu überprüfen, doch ein Erdrutsch hat sich gelöst. Wenn niemand schnell eingreift, wird er nicht rechtzeitig entkommen können.Jetzt lesen -
Perusina und Perusino treffen Lloque Yupanqui
„Wie wäre es wohl gewesen, wenn wir einen Tag mit Lloque Yupanqui selbst verbringen könnten?“, fragte Perusina leise. Perusino lächelte aufgeregt. „Das wäre ein echtes Abenteuer! Stell dir vor, was wir alles lernen könnten!“Jetzt lesen -
Das Geheimnis des dritten Inka
Bevor sie weiter sprechen konnten, passierte etwas Magisches. Ein warmes, goldenes Licht füllte das Zimmer, als wäre die Sonne selbst hereingekommen. Aus dem Licht trat eine kleine Gestalt hervor, die von Kopf bis Fuß in einem schimmernden, goldenen Umhang gehüllt war.Jetzt lesen -
Perusina und Perusino und das Geheimnis der Bewässerung
Da kam Manco Cápac, der Sohn der Sonne, um den Menschen zu helfen. Er war klug und wusste, dass das Leben ohne Wasser schwer war. Also ging er eines Tages zu einem besonders trockenen Dorf.Jetzt lesen -
Perusina & Perusino und das Geheimnis von Cusco
Mama Quilla lächelte und sagte: „Ihr seid auf dem richtigen Weg. Ich werde euch ein Geheimnis verraten. Cusco wurde von den Söhnen des Sonnengottes Inti gegründet.Jetzt lesen -
Perusina und Perusino auf der Suche nach dem ersten Inka-Herrscher
Perusina und Perusino lauschten gebannt den Geschichten des Sees, bis sie schließlich müde wurden. Sie legten sich unter den funkelnden Sternenhimmel und schlossen langsam ihre Augen.Jetzt lesen -
Perusina und Perusino und der Sonnengott Inti
Jetzt lesenInti winkte die Kinder näher zu sich, und als sie zu ihm traten, hüllte er sie in sein strahlendes Licht. Plötzlich fanden sich Perusina und Perusino auf dem höchsten Gipfel der Anden wieder. Von dort aus konnten sie das ganze Land sehen – die grünen Täler, die tiefen Flüsse und die alten, geheimnisvollen Städte der Inkas, die wie Sterne in der Ferne funkelten.