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Perusa erklärt Ollantaytambo

Steine, Snacks und ein Liebesdrama: Perusa schaut sich Ollantaytambo mit Kinderaugen an.

Perusa erklärt

Ollantaytambo ist nicht nur Stein

Aber hey, denk jetzt nicht, dass es dort nur um Steine geht! Ollantaytambo ist eigentlich wie der Supermarkt der Inka-Zeit. Die haben hier alles Mögliche gelagert: Mais, Kartoffeln und bestimmt auch Dinge, die Erwachsene wichtig fanden.

Schokoriegel gab es natürlich nicht. Schade eigentlich. Aber wenn Perusa dort herumläuft, fühlt es sich trotzdem so an, als wären irgendwo geheime Snacks versteckt.

Das Wohnzimmer eines sehr alten Opas

Wenn du dort langläufst, fühlst du dich, als ob du durch das Wohnzimmer eines sehr, sehr alten Opas gehst. Nur dass dieser Opa alles aus Stein gebaut hat und vermutlich ziemlich beleidigt wäre, wenn jemand seine Terrassen als Treppenhaus bezeichnet.

Ollantaytambo hat große Mauern, Terrassen und Wasserkanäle. Alles wirkt ordentlich geplant. Also nicht so wie ein Kinderzimmer fünf Minuten nach dem Aufräumen.

Mehr über die echte Anlage findest du auf der Seite Ollantaytambo Peru.

Die Sache mit Ollanta

Und dann gibt es da noch diese Sache mit dem ollen Ollanta. Der war so ein Kerl, der sich in die Tochter des Chefs verliebt hat. Also in die Tochter des Sapa Inka. Das klingt romantisch, war aber ungefähr so entspannt wie eine kaputte Sandale mitten auf einer Inka-Treppe.

Der Papa war gar nicht glücklich darüber. So ähnlich wie wenn du die letzte Schokolade im Haus isst und plötzlich alle wissen, dass du es warst.

Ollanta musste dann richtig kämpfen. Am Ende gibt es je nach Erzählung ein Happy End. Oder ein halbes Happy End. Oder ein Ende, bei dem Erwachsene wieder sagen: „Das ist kompliziert.“

Perusa erklärt Ollantaytambo

Perusas Kurzfassung

Also ja, Ollantaytambo: Steinfestung, Liebesdrama und der Ort, wo die Inkas ihre Vorräte ordentlich gelagert haben.

Wenn das kein guter Ausflug ist, weiß Perusa auch nicht weiter.

Perusa erklärt Ollantaytambo

Warum der Ort so spannend ist

Ollantaytambo zeigt, wie schlau die Inka gebaut haben. Die Terrassen halfen bei Landwirtschaft und Stabilität. Die Speicher am Hang hielten Vorräte kühl und trocken. Die Wasserwege zeigten, dass die Inka nicht einfach „Wasser läuft halt bergab“ gesagt haben.

Sie haben genau geplant, wohin Wasser fließen sollte. Das ist ziemlich beeindruckend. Vor allem, wenn man bedenkt, dass Perusa schon stolz ist, wenn ihr Getränk nicht umkippt.

Passende Seiten dazu sind Machu Picchu, Sacsayhuamán, Inka Trail und Geschichte Perus.

Perusa merkt sich: Ollantaytambo ist kein Steinhaufen. Es ist ein riesiger Inka-Plan aus Mauern, Wasser, Vorräten und einer Liebesgeschichte, bei der garantiert jemand streng geguckt hat.

(c) by PeruMagazin

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