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Mais, Lama und ein ziemlich großes Abenteuer

Wie alles begann: mit Langeweile, Maiskörnern und einem ziemlich hektischen Boten.

Perusa und Peruso mit Mais und Lamas

Langeweile ist gefährlich

Ein ganz normaler Tag im Dorf bei Cusco.

Perusa und Peruso hatten nichts zu tun.

Das war meistens der Anfang von Problemen.

Also saßen sie auf einem Felsen und warfen Maiskörner auf vorbeilaufende Lamas.

„Ich wette, du triffst Wolli nicht!“, rief Peruso.

Perusa grinste. Zielte. Und traf.

Wolli interessiert das nicht

Das Maiskorn traf genau zwischen die Augen.

Wolli blieb stehen.

Drehte langsam den Kopf.

Und fraß einfach weiter.

„Wieder verloren“, lachte Perusa.

„Du hast einfach Pech mit Mais.“

Faktencheck: Diese Geschichte ist frei erzählt. Cusco, der Sapa Inka und Machu Picchu gehören aber zur echten Inka-Welt. Machu Picchu ist seit 1983 UNESCO-Welterbe.

Dann wurde es plötzlich ernst

Ein Abenteuer kommt selten leise. Meistens kommt es angerannt.

Bote des Sapa Inka

Der Bote erscheint

Ein Mann rannte auf sie zu.

Schweiß auf der Stirn.

Völlig außer Atem.

„Ihr müsst sofort zum Palast“, japste er.

„Der Sapa Inka hat eine Mission.“

Peruso wurde sofort aufmerksam.

„Hat sie mit Essen zu tun?“

Die große Aufgabe

Der Bote schüttelte den Kopf.

„Es geht um Machu Picchu!“

Die Kinder sahen sich an.

„Machu… was?“

„Eine Stadt in den Wolken“, sagte der Bote.

„Und sie ist in Gefahr.“

Perusa wurde sofort ernst. Peruso auch. Fast. Er prüfte zuerst, ob noch Mais in seiner Tasche war.

Die Entscheidung

Perusa grinste sofort.

„Klingt nach einem Abenteuer.“

Peruso seufzte.

„Klingt nach viel Laufen.“

Er dachte kurz nach.

„Wir nehmen Wolli mit.“

Und so begann der Weg, der sie später nach Ollantaytambo, in Richtung Inka Trail und mitten hinein in die Welt der Inka führen sollte.

Start des Abenteuers von Perusa und Peruso

Merkt euch das

  • Sapa Inka: der oberste Herrscher im Inka-Reich.
  • Cusco: das politische und religiöse Zentrum der Inka.
  • Machu Picchu: eine echte Inka-Anlage in der Region Cusco.
  • Wolli: sehr wichtig für diese Geschichte, historisch aber wahrscheinlich nicht aktenkundig.

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FAQ

Ist diese Geschichte historisch korrekt?

Nein. Die Handlung mit Perusa, Peruso, Wolli und der Mission ist frei erzählt. Die Geschichte nutzt aber echte Begriffe aus der Inka-Welt.

Was war der Sapa Inka?

Der Sapa Inka war der oberste Herrscher des Inka-Reiches. Seine Macht war politisch, militärisch und religiös begründet.

Gab es Machu Picchu wirklich?

Ja. Machu Picchu ist eine echte Inka-Anlage in Peru und gehört seit 1983 zum UNESCO-Welterbe.

Warum spielt Mais so oft eine Rolle?

Mais war im Andenraum ein wichtiges Lebensmittel und hatte auch kulturelle Bedeutung. In den Perusa-und-Peruso-Geschichten wird daraus zusätzlich ein Running Gag.

Welche Geschichte passt als Nächstes?

Gut passen die Seiten zu Machu Picchu, Ollantaytambo, Sapa Inka und die Übersicht zu Perusina & Perusino.

Quellen

  1. UNESCO World Heritage Centre: Historic Sanctuary of Machu Picchu
  2. PeruMagazin: Seiten zu Machu Picchu, Sapa Inka und Perusina & Perusino
  3. PeruMagazin: Produktseiten zu Perusina & Perusino, Baustein-Figuren und Pyramiden-Cube

Manchmal beginnt das größte Abenteuer genau dann, wenn man eigentlich nur Mais werfen wollte.

(c) by PeruMagazin

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